DichtArt LVIII – Wind

Wind

Du holde Lufte der Natur
Dein lieblich Hauch hebt meine Lust
Du streichelst meine Haute pur
Dein Atem bebt in meiner Brust

Nimm mich mit auf deinem Weg
Weil dein Kleid mich hoch bewegt
Strecke dir mein Sein entgegen
Lass uns durch die Lüste schweben

Oh, du rauschest mir durchs Haar
Mit deinem Odem ganz und gar
In deinem Zart lass ich mich treiben
für immer möcht ich in dir bleiben

So wehst du mich ins Land der Träume
Auf weichen Flügeln warm getragen
Mit dir verschwinden Zeit und Räume
Beglückt von dir an solchen Tagen


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Bild: 2021 by Ideenlese